Projektwoche nach Spanien - Unvergessliche Tage an der Costa Brava
Eine Projektreise ist ein fixer Bestandteil der Polytechnischen Schule Oberpullendorf – und alles andere als selbstverständlich. Umso größer ist die Freude, wenn eine solche Reise ermöglicht werden kann. Auch in diesem Schuljahr organisierte Frau Fachlehrerin Muck mit großem Engagement eine Abschlussreise, die ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Bereits am Montag in den frühen Morgenstunden startete die Gruppe ihre Reise nach Spanien. Nach der Ankunft bezogen die Schülerinnen und Schüler ihre Unterkunft in Calella, das während der gesamten Woche als Ausgangspunkt diente.
Die ersten beiden Tage standen ganz im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens der Umgebung. Die Jugendlichen erkundeten die Stadt, genossen das mediterrane Flair und verbrachten viel Zeit am Meer. Neben dem Baden sorgten sportliche Aktivitäten wie Beachvolleyball und Beachsoccer für Bewegung und Teamgeist.
Ein besonderes Highlight folgte am Mittwoch: Eine Schifffahrt entlang der Küste führte die Gruppe nach Tossa de Mar, einem der schönsten Orte an der Costa Brava. Dort beeindruckten vor allem die historische Altstadt und die imposante Burganlage, die von den Schülerinnen und Schülern ausgiebig erkundet wurde.
Am Donnerstag ging es in die Weltmetropole Barcelona. Im Rahmen einer Stadtführung erhielten die Jugendlichen spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Stadt. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der weltberühmten Sagrada Familia, die mit ihrer einzigartigen Architektur nachhaltig beeindruckte.
Der Freitag bot noch einmal Gelegenheit, die gemeinsame Zeit in Calella bewusst zu genießen und die Erlebnisse der Woche Revue passieren zu lassen.
Die Rückreise erfolgte schließlich in der Nacht auf Samstag, mit der Ankunft in Oberpullendorf um 01:30 Uhr.

Die Schülerinnen und Schüler erlebten eine abwechslungsreiche und gelungene Projektwoche, die Kultur, Kulinarik und Sport in idealer Weise miteinander verband. Die Reise bot nicht nur viele neue Eindrücke, sondern stärkte auch den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe – eine Erfahrung, die weit über den Schulalltag hinaus wirkt.