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Die 3c auf Zukunftsmission - ganz viel Action in der Future Factory

Einen Vormittag lang tauschte die 3c das Klassenzimmer gegen die Welt der Berufe – und zwar mitten in der Future Factory der Wirtschaftskammer in Eisenstadt. Dort hieß es: ausprobieren, werkeln, tüfteln und staunen!

Schon beim Eingang konnte man feststellen: Hier wird nicht nur zugeschaut – hier wird angepackt. Manche Schüler:innen fühlten sich plötzlich wie echte Bauprofis. Im Bagger-Simulator stellte sich heraus: einen tonnenschweren Bagger zu steuern ist gar nicht so einfach.

Danach ging es ans Mauern. Stein auf Stein entstand eine kleine Ziegelwand. Einige entdeckten dabei ungeahnte Talente als Maurer:innen. Aber am Ende hielt die Wand – meistens zumindest.

Die Schüler:innen lernten, dass aus Holz nicht nur Tische und Kästen entstehen, sondern sogar ganze Häuser gebaut werden können.

Besonders beliebt war der Candyshop mit Barcode-Kassa. Dort wurde gescannt, gerechnet und kassiert wie im echten Geschäft.

Kreativ wurde es beim Tätowieren – natürlich nur zum Ausprobieren. Für kurze Zeit verwandelten sich einige in Tattoo-Künstler:innen mit sehr interessanten Motiven. Vielleicht war nicht jedes Tattoo museumstauglich, aber lustig war es auf jeden Fall.

Im Beauty- und Barbershop wurde gestylt und frisiert. Gleichzeitig konnten die Schüler:innen als Mode-Designer:innen ihre eigenen Ideen ausprobieren.

Wer dachte, Pflegeberufe seien langweilig, wurde schnell eines Besseren belehrt. Die 3c durfte in den Alltag der Zahnarztassistenz und Zahntechnik hineinschnuppern. Die Kids erkannten, dass dabei präzise gearbeitet werden muss.

Technikfans kamen ebenfalls voll auf ihre Kosten: Roboterarm steuern, 3D-Druck bestaunen oder am digitalen Schweißsimulator arbeiten – plötzlich fühlte man sich wie mitten in einer futuristischen Fabrik. In der Autowerkstatt wurde geschraubt und getüftelt, fast wie bei einem echten Boxenstopp in der Formel 1.

Auch Nachhaltigkeit spielte eine große Rolle. An der Energiewand erfuhren die Schüler:innen, wie wichtig erneuerbare Energie für die Zukunft ist und dass die Welt von morgen nicht nur Technik, sondern auch clevere Ideen braucht.

Natürlich durfte auch die Gastronomie nicht fehlen. Im eigenen Barbereich wurden frische Smoothies gemixt.. Beim Tischdecken zeigte sich, wer ein Talent für elegante Dekoration hat. Und beim Erkennen von Gewürzen und Kräutern wurde fleißig geraten: „Ist das Basilikum oder doch Oregano?“

Nach diesem abwechslungsreichen Vormittag war klar: Die Future Factory ist kein gewöhnlicher Ausflug. Die 3c konnte viele Berufe ausprobieren, Neues entdecken und dabei jede Menge Spaß haben. Vielleicht wurden an diesem Tag sogar schon die Baumeister:innen, Techniker:innen, Designer:innen oder Köch:innen von morgen entdeckt.

Und eines steht fest: Langweilig wurde es der 3c dort garantiert keine einzige Minute!





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