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 Ein Schuljahr 2017/18 voller unvergesslicher Erlebnisse


Anfang Oktober besuchte uns Christine, die Seminarbäuerin, und wir durften viel Wissenswertes über die Schweinehaltung erfahren.

Im Sachunterricht machten wir fleißig unsere Lapbook-Serie weiter. Diesmal handelte sie von der Sonnenblume.

In den Werkstunden bastelten wir einen schönen Kalender, der ein Weihnachtgeschenk an die Eltern war.

Sehr viel Freude bereitete uns das gemeinsame Lesen mit der ersten Klasse, so dass wir das gleich mehrmals wiederholten.

Auch der Sport kam in diesem Schuljahr nicht zu kurz. Im November hielten Tennislehrer vom Sporthotel Kurz tolle Stunden, damit wir Tennisluft schnuppern konnten. Im Juni wurden wir nach Oberpullendorf in die Tennisschule eingeladen.

Am Tag des Opernballs besuchten wir die Staatsoper in Wien. Wir schauten uns eine Kurzversion der Oper „Zauberflöte“ an. Neben der großartigen Vorstellung konnten wir auch die Blumenpracht in der Oper bewundern.

Wie jedes Jahr kamen auch heuer Polizisten zu uns, um das richtige Verhalten auf der Straße zu üben.

Das Faschingsfest war sehr lustig. Viele Hexen, Polizisten, Räuber und lustige Tiere wirbelten den ganzen Vormittag durch die Schule.

Im Februar nahmen wir am ungarischen Gedicht-Erzählwettbewerb in Oberwart teil; er war wieder sehr erfolgreich für uns. Wir gratulieren Sarah, Jana, Verena und Liliana zu den schönen Preisen.

Im April besuchte uns das Ehepaar Mitterecker und stellte uns das Buch „Ferdl, quak, quak!“ vor. Anschließend durften die Schüler mit Hilfe des Autorenpaares zu den Geschichten des Buches Bilder entwickeln.

Im Frühling, ab den ersten richtig warmen Sonnenstrahlen, arbeiteten wir wieder fleißig in unserem Garten.

Ende Mai besuchten wir das erste Mal unsere Partnerklasse in Sopron. Wir wurden vom Direktor, von den Lehrerinnen und Lehrern herzlich empfangen. Zuerst lernten wir die große Schule und die ungarischen Kinder kennen. Um uns auf den Tag einzustimmen, sangen wir ein Hexenlied und gingen anschließend gemeinsam in den Wald. Dort durften wir einen Hexenlehrpfad absolvieren, wobei unsere Schüler bei acht Stationen ihr Wissen über Hexen, Natur und Märchen unter Beweis stellen durften. Aber auch ihre Geschicklichkeit war gefragt. Am Ende des Lehrpfades besuchten wir ein Jagdmuseum, wo wir viel Interessantes über Waldtiere erfuhren. Danach ging es hinauf auf den Károly-Aussichtsturm.

Wir hatten heuer in den Sachunterrichtstunden viel über das Thema Wasser gelernt. Wir organisierten einen Aktionstag, bei dem die Schüler viele Experimente mit Wasser durchführten. Wir bauten außerdem ein Schiff aus einfachen Gegenständen. Passend zu diesem Thema studierten wir für das Abschlussfest ein kleines Puppentheaterstück ein. Wir gingen gemeinsam mit der ersten Klasse nach Steinberg, um die einstudierten Theaterstücke den Kindergartenkindern vorzutragen.

Im Juni waren wir in Lockenhaus, wo wir viele Kinderbuchautoren und Illustratoren kennen lernten.

In der Musikschule gab es eine Schnupperstunde, in der die Musikpädagoginnen und -pädagogen viele Instrumente vorstellten. Die Schüler durften auch einiges ausprobieren.

Eine ganz besondere, dreisprachige Leseaktion unter dem Motto „Von Baum zu Baum für Alt und Jung – Lesen verbindet“ fand in der letzten Schulwoche statt. Wir gestalteten Lesehäuser mit Rätseln, Gedichten, Scherzfragen und schmückten damit die Bäume entlang der Straße von der Schule in Dörfl bis zum Gemeindeamt in Steinberg.

Nach dem heißen Sommer wünsche ich uns ein mindestens so schönes und spannendes Schuljahr, wie das vergangene war.

 

 

 

 

 

 



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