Andacht zum Aschermittwoch - Ein bewusster Start in die Fastenzeit |
|
Andacht zum Aschermittwoch – Ein bewusster Start in die Fastenzeit Zum Aschermittwoch versammelten sich unsere Schülerinnen und Schüler zu einer stimmungsvollen Andacht, die von unserer Religionslehrerin Barbara Kuktits-Ritter liebevoll gestaltet wurde. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, was die Fastenzeit bedeutet und wie Fasten und Verzicht auch für Kinder einen Platz im Alltag finden können. Dabei überlegten die Kinder, worauf sie in den kommenden Wochen bewusst verzichten oder was sie besonders gut machen möchten. Der Verzicht auf Süßigkeiten oder das Playstation-Spielen wurde ebenso genannt wie der Vorsatz, im Haushalt mehr zu helfen oder sonntags in die Kirche zu gehen. So wurde schnell klar: Fasten heißt nicht nur „weniger“, sondern auch „mehr“ – mehr Rücksicht, mehr Hilfsbereitschaft und mehr Zeit für das Wesentliche. Ein besonderer Moment war das Austeilen des Aschenkreuzes. Jedes Kind erhielt von der Religionslehrerin ein Kreuz aus der Asche der geweihten Palmkätzchen vom Vorjahr – ein sichtbares Zeichen für den Beginn der Fastenzeit. Im Anschluss durfte jedes Kind seinen persönlichen Vorsatz auf ein kleines Herz schreiben. Diese Herzchen erinnern nun daran, was sich jede und jeder für die kommenden Wochen vorgenommen hat. Gemeinsame Lieder, Fürbitten sowie kurze Texte, die von den Kindern gelesen wurden, machten die Feier besonders. Zum Abschluss wurde gemeinsam das Vaterunser gesungen. Es war ein gelungener und besinnlicher Start in die Fastenzeit – geprägt von Gemeinschaft, Nachdenken und guten Vorsätzen.
Pobožnost na Pepelnicu – Lipi početak korizmenoga vrimena Na Pepelnicu su se naši školari i školarice skupili na malu svetačnu pobožnost, ku je s velikom brigom pripravila naša vjeroučiteljica Barbara Kuktits-Ritter. Skupa su premišljavali što znači korizma i post i kako i dica moru to uključiti u svoj svakidanji život. Razgovaralo se je o tom, čega bi se mogli odreći ili što bi mogli bolje činiti u korizmi. Neki kanu manje nošati ili manje igrati Playstation, drugi su si zadali, da te doma već pomagati ili redovito pojti na nediljnu svetu mašu. Tako su dica vidila, da post ne znači samo „manje“, nego i „već“ – već dobrote, već pomoći i već vrimena za važne stvari. Svako dite je od vjeroučiteljice dostalo križ od pepela blagoslovljenih macic od prošloga ljeta – znak za početak korizmenoga vrimena. Potom je svako dite napisalo svoju osobnu nakanu na malo srce. Skupa su se još jačile jačke, molile prošnje, a dica su čitala kratke tekste. Na kraju su svi zajedno jačili Očenaš. Doživili smo lipi i mirni početak korizme – puno zajedničtva, razmišljanja i dobrih nakanov. Mehr Bilder finden Sie in der Bildergalerie Geschrieben von Marina Kulovits zurück
|



